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Lippenvergrößerung ist eine der Methoden im Bereich Vergrößerung und Umformung von Lippen mit Hilfe der Füllmaterialien oder mit Eigenfett. Die Füller können lang anhaltend oder resorbierbar sein. An unserer Klinik werden lang anhaltende Füllmaterialien nicht verwendet, weil die möglichen Probleme auch lang anhaltend sein könnten. Am meisten entschließen wir uns für die resorbierbare Füller und zwar für die Präparate mit der Hyaluronsäure (HA) von den besten Hersteller (Restylane, Jouvederm). Auf der Stelle warnen wir die Patienen davor, dass es heute auf dem Markt eine Menge Präparate finden können, die unbekannt sind, deren Qualität zweifelhaft ist und niedrige Preise zu einem hohen Risiko führen können.

Das Verfahren führen wir mit oder ohne der lokalen Anästhesie durch, abgehängt von dem Wunsch von Patienten. Mit einer feinen Nadel formen wir zuerst die Kanten von oberen und unteren Lippen um, danach spritzen wir Gel in den inneren Raum auf, um vollere Lippen zu bekommen. Wenn nötig, wird die Substanze in die Oberlippenfalten aufgespritzt.

FÜR WEN IST DIE METHODE GEEIGNET?

Die Methode ist für jüngere und ältere Damen geeignet. Bei den jüngeren geht es mehr um eine Asymmetrie von Lippen, Abweichungen von den normalen Oberlippe- und Unterlippeproportionen oder sie wünschen sich besonders betonte Lippen. Bei den älteren wird die Oberlippe länger (s. Lippenlifting) und dünner, und die sichtbare Lippenoberfläche kürzer (Vermillon). Die Kante der Lippe ist fast abgewischt. In beiden Fällen lassen sich die Lippen wunderbar umformen.

ABHEILZEIT

Nach dem Eingriff geht die Kundin normalerweise nach Hause und kann mit ihren Aktivitäten weitermachen. Möglich sind kleinere Schwellungen und Verfärbungen, die nach ein paar Tagen verschwinden. Da die Präparate resorbierbar sind, ist das Verfahren nach 6-12-18 Monaten zu wiederholen, was von dem Präparat abhängt.

NOTIZ ÜBER DEN EINGRIFF

Ob der Patient/ die Patientin und spezifische Risiken zu dem Eingriff angemessen sind, können wir nur bei der Untersuchung bewerten.

Jeder chirurgischer Eingriff stellt einen besonderen Risik dar. Kleinere Komplikationen, die auf das